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Ein lebenswerter Pflegeplatz in guter Umgebung |
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Das Heimentgelt
ab 01.01.2010
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| EZ Haus S, Ebg.: | Pflegeplatz im Einzelzimmer, in Haus Sonnenstraße, in Ebingen |
| EZ Haus W, Ebg.: | Pflegeplatz im Einzelzimmer, in Haus am Waisenwegle, in Ebingen |
| DZ Haus U, Ebg.: | Pflegeplatz im Doppelzimmer, in Haus Ulrichstraße, in Ebingen |
| EZ Tailf: | Pflegeplatz im Einzelzimmer, in Tailfingen |
| Kostenart |
Kategorie |
EURO / Tag |
|---|---|---|
| Pflegestufe 1 | Pflegekosten |
52,24 |
| Pflegestufe 2 | Pflegekosten |
67,64 |
| Pflegestufe 3 | Pflegekosten |
85,54 |
| Unterkunft | 12,85 | |
| Verpflegung | 10,52 | |
| EZ Haus U, Ebg. | Investitionskosten |
6,16 |
| DZ Haus U, Ebg. | Investitionskosten |
5,01 |
| EZ Haus S, Ebg. | Investitionskosten |
10,20 |
| DZ Haus S, Ebg. | Investitionskosten |
7,41 |
| EZ Haus W, Ebg. | Investitionskosten |
12,70 |
| DZ Haus W, Ebg. | Investitionskosten |
9,34 |
| EZ Tailfingen | Investitionskosten |
11,92 |
| DZ Tailfingen | Investitionskosten |
8,34 |
Das Heimentgelt setzt sich immer zusammen aus den 5 Teilen:
Download: Heimentgelt Ebingen / Heimentgelt Tailfingen
...
"das
teuerste Hotel ist das Altersheim"...
Bei
heute ca. 3000 Euro Heimentgelt / Monat sind das pro Tag 100 Euro.
Frage:
Was kann damit bezahlt werden?
Was
kostet ein Tag "Vollpension" mit Übernachtung in einem
günstigem Hotel
auf der Schwäbischen Alb? Unter 40 Euro ist da wohl kaum etwas
zu finden.
Die
durchschnittlichen Personalkosten einer
Mitarbeiterin/Stunde betragen
mindestens 33.-Euro. Ergebnis:
leider nicht einmal 3 Mitarbeiterstunden.
Das
durchschnittliche tägliche Heimentgelt eines Bewohners finanziert
also
etwa 2 Mitarbeiter-Std. pro Tag und "das Hotel". Alles weitere
ist ein
hohes Maß an organisatorischem Geschick und verantwortungsvollen
haushalterischem Handeln. Bei
dieser Kostenbelastung wird uns eines klar:
Nicht
nur im Heim, auch die Pflege zuhause durch die
eigenen Angehörigen ist eigentlich unbezahlbar wertvoll.
Nur:
in
EURO ausgedrückt zeigt sich das meistens erst im Heim!
Die
verhandelten Heimentgelte sind auf dem Mindestmaß der
Pflegeversicherungskriterien gefasst: Sie beinhalten nur Leistungen,
die für Pflegebedürftige als "ausreichend und notwendig"
erachtet werden.
Darauf achten
u.a. die Kostenträger der Sozialhilfe.
Was
ist, wenn jemand mehr möchte?
Das
überlässt
der Gesetzgeber dem freien Interesse von Nachfrage
und Angebot, d.h.: die Augustenhilfe darf zusätzliche Leistungen
anbieten, bezahlt werden müssen sie aber ausschließlich privat.
Anders
als bei Bewohnern mit Pflegestufe gab es für die Wohnheim- und
Altenheimbewohner früher schon in der Augustenhilfe solche Zusatzleistungen.
Die Pflegeversicherung macht es nun möglich und erforderlich, diese
Leistungen auch Pflegebedürftigen anzubieten. So war z.B. das Servieren
von
Mahlzeiten im Wohn- und Altenheimbereich eine Wahlleistung,
ebenso
der sonstige Bringe- oder Besorgungsdienst.
Was
im festgesetzten Heimentgelt nach den Richtlinien der
Pflegeversicherung nicht bezahlt wird, soll dennoch angeboten werden.
Informationen und Beispiele über solche Zusatzleistungen
haben
wir
zur besseren Orientierung auf einer eigenen
Seite zusammengefasst.
Seit
der Pflegeversicherung wissen
wir:
Handgriffe sind bezahlbar, (?)
Beziehung
und Zuwendung aber
sind unbezahlbar - wertvoll.(!)
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Stiftung Augustenhilfe Albstadt, Sonnenstrasse
62/64, 72458 Albstadt-Ebingen
Tel: 07431-1325-0 / FAX: 07431-53012 / www.augustenhilfe.de