
Unverhofft kommt oft..
Heimaufsicht und MDK kommen stets unangemeldet.
Erfreulich, wenn Note 1,0 für Ebingen und Tailfingen
in 2011 dabei heraus kam. Im Vorjahr:

Dank
an viele Freunde
Inzwischen existieren in unserer Einrichtungen gerne gesehene
Freundeskreise sowie ein Förderverein in Tailfingen, der sich auf
weitere Mitglieder freut. Wir erfahren großes bürgerschaftliches
Engagement von ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen in
Zusammenarbeit mit unseren hauptamtlichen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern. Nicht zuletzt die Angehörigen selbst bringen
sich oft in guter Weise
ein.

Seit einiger Zeit ist ein
Vorschlag und
ein Bedarf für die Ebinger Einrichtung formuliert, den ich hier
gerne weitergeben möchte:
Unterstützung
durch gemeinsamen Gottesdienstbesuch
in der Ebinger Einrichtung.
Sie als Angehörige,
Freunde und ehrenamtliche Helferinnen und
Helfer können den Bewohnerinnen und Bewohnern eine große
Freude bereiten durch gemeinsame Gottesdienstbesuche.
Das Abholen, die gemeinsame Teilnahme und das Zurückbringen
ist sicher eine gute Sache für die gemeinsame Beziehung und
sehr hilfreich für den Wochenenddienst im Haus (regelmäßig
am
Samstag Hl. Messe 14:00 Uhr und ev. Gottesdienst am
Sonntag, 09:30 Uhr, jeweils im Festsaal, Haus Sonnenstraße).
Sie sind gemeinsam herzlich eingeladen!
Dank
an viele Spender und Spenderinnen
Einige Personen und Firmen
unterstützen uns durch einmalige
oder regelmäßige Spenden, manchmal auch durch Nachlässe
oder anlässlich von Trauerfällen. Dabei fördern sie,
was im
Rahmen der Entgeltfinanzierung immer bedenklicher in den
Hintergrund tritt. Vor allem unterstützen sie unser Engagement,
mit unseren hochbetagten und pflegebedürftigen Bewohnerinnen
und Bewohnern einen abwechslungsreichen Heimalltag zu
gestalten, weitere Hilfen zur Mobilität über das beschränkte
Maß
der Pflegeversicherung hinaus zu bekommen und sie unterstützen
uns, Aktionen zur Gewinnung von ehrenamtlichen Helfern und
Helferinnen durchzuführen, - herzlichen Dank allen dafür!
Vorstellung
der Spendenprojekte 2008 und 2009
1. Gestaltung der Wohnebenen
Neben der ständigen Aktualisierung
der Ausstattungen,
Möbel und der Gestaltungen hin zu lebensweltorientierten
Räumlichkeiten widmen wir uns vor allem dem Bereich der
Gemeinschaftsangebote
wie z. B. der Optimierung von offenen
Wohnküchen, siehe auch frühere
Spendenobjekte.
2. Liegeaufenthaltstühle
zur Teilnahme an Gemeinschaft
Oft können Bewohnerinnen und Bewohner durch besondere
Liegeaufenthaltsstühle
trotz großer Einschränkungen am gemeinsamen
Leben teilnehmen
und müssen auf diese Weise nicht im Zimmer und
im Bett bleiben.
Diese Stühle sind nicht Standard, bringen aber
erhebliche Lebensqualität
gerade da, wo es besonders nötig ist.
Einige dieser Liegeaufenthaltsstühle konnten wir schon finanzieren.
Sie können sich deshalb gerne ein
Bild über den Einsatzzweck machen.
3. Kunstkarten
Viele schöne Gestaltungen und Kunstwerke
verschönern nicht nur
die Räumlichkeiten der Augustenhilfe in unseren Häusern
in Ebingen und in Tailfingen. Sie dienen auch als Motive für
unsere Kunstkartensets, die wir gerne an Spender oder solche,
die es werden möchten, weitergeben.
Hier
können Sie eine Übersicht downloaden.
Frühere
Spendenprojekte
1. Kunst und Gestaltung
im Ersatzneubau Haus am Waisenwegle
Hier wurde eine über
drei Wohnebenen durchgängige Wand mit dem
Kunstwerk "Lebensbaum" des Albstädter Künstlers
Frieder Zimmermann gestaltet.

Im
anderen Luftraum regt nun ein großes Seiden-Mobile
die Sinne an. Es wurde von der ebenfalls in
Tailfingen lebenden Künstlerin Frau Neubert gefertigt.
2.
Offene Wohnküchen
anstelle bisheriger Verteilerküchen
zur Schaffung von Wohnmilieu
und lebensalltäglicher Miteinbeziehung
unserer Bewohnerinnen und Bewohner im Haus Sonnenstraße,
Obergeschoss. Alle bisherigen Tätigkeiten an der Schnittstelle
von
Hauswirtschaft, Pflege und Betreuung kommen auf den Prüfstand und
werden neu strukturiert.
Die erste Umgestaltung konnte
bereits finanziert werden:
3.
Zwei weitere Beamer und Abspielgeräte
mit Zubehör für den mobilen Einsatz in unseren Einrichtungen
für Bewohnerinnen und
Bewohner, Angehörige und Freunde, zum Einsatz
für Diavorträge bis zur gerontofachlichen Stimulierung der
Sinne
durch Farbspiele, jahreszeitbezogene "Wechselbildtapeten",
Einsatz
im Fachbereich der Snoezelenthematik für altersverwirrte Menschen.
Dank
an viele Gäste und "Mitgestaltende"
Kinder einer Schule und des Jugendzentrums verschönern unsere Flure,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werkeln zuhause und schaffen dann in
ihren Wohnebenenen unterschiedlichste Wohlfühlecken.
Gäste und Besucher kommen
gerne, machen mit und verschönern
mit ihrem Dasein den Heimalltag. In solche Zusammenhänge hinein
macht es Freude, für pflegebedürftige Menschen die professionelle
Hilfe zu leisten, weil eben nicht oder nur selten für die Bewohnerinnen
oder Bewohner der Eindruck des Abgeschobenseins entstehen muß.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die sich die
ganzheitliche Betreuung zur Aufgabe und zur Ehrensache machen!
Mit freundlichen Grüßen

Roland
Beck
Leiter der Stiftung